Unsere Kanaldielen
eignen sich neben vielen weiteren Einsatzmöglichkeiten zur Deichsicherung,
Vorbeugung vor Setzungsschäden und zur Baugrubensicherung, zum Schutze des
Baustellenpersonals und der Baumaschinen.
Auf unsere moderne Profilieranlage formen wir Kanaldielen aus warmgewalztem
Bandstahl auf kaltem Wege. Durch kurze logistische Wege und eine effektive
Arbeitsvorbereitung können wir dem Wunsch unserer Kunden nach kürzeren
Lieferzeiten nachkommen.
Modernste Walzverfahren der
Kaltprofiliertechnik garantieren beste Formgebung, genaueste Maßtoleranzen und
hohe Festigkeit in den Radien.
Durch ständige Forschung und
Weiterentwicklung verbesserten sich die Rammeigenschaften sowie die Biege- und
Widerstandsmomente. Unsere Produktpalette umfasst den Bereich zwischen
3 mm und 8 mm Wandstärke über das gesamte Profil.
Wir sind
ein um hervorragende Qualität bemühtes Unternehmen
und liefern entsprechend der Europäischen Norm DIN EN 10249 Teil 1 und 2.
Bei Kanaldielen KD VI handelt es sich um Mehrschalenprofile mit
geringer Bauhöhe. Die Kanaldielen KD IV und KD 750 haben eine Hutform. Durch
Finger und Sicke wird eine einwandfreie Führung erreicht. Wegen der fast
symmetrischen Formgebung eignen sich diese Profile insbesondere für die
Anwendung der Vibrationstechnik beim Rammen und Ziehen.
Die Wirtschaftlichkeit wird gewährleistet durch schnellen Baufortschritt,
infolge großer Baubreiten und Fehlen der Schlossreibung, durch die
Einsatzhäufigkeit, sowie kleiner Aushubquerschnitt durch geringe Bauhöhe.
Durch hohe Widerstandsmomente werden große Gurtabstände erreicht.
Die Einsatzhäufigkeit von Kanaldielen ist je nach Profil unterschiedlich und
wird im wesentlichen von den angetroffenen Bodenverhältnissen und den gewählten
Rammverfahren beeinflusst.
Bei der Verwendung von Kanaldielen wird vorausgesetzt, dass Grundwasser nicht
vorhanden ist oder eine Grundwasserabsenkung vorgenommen wird.
Auf Anfrage fügen wir jeder Lieferung die
entsprechenden Werkzeugnisse 2.2 nach EN 10204 bei. Sind andere Werkzeugnisse
oder Materialprüfungen erforderlich, so muß die Bestellung rechtzeitig
erfolgen.
Die Eignung zum Lichtbogenschweissen kann
unter Beachtung der allgemeinen Schweissvorschriften bei allen von uns
angegebenen Spundwandstahlsorten vorausgesetzt werden. Werden abweichend
hiervon andere Stahlsorten nach EN 10025 bestellt, ist die Schweisseignung
gesondert zu prüfen. Beim Schutzgasschweissen ist zu beachten, daß die
Schutzgasdrähte dem Werkstoff angepasst sind.
Lieferbedingungen
Es gelten zusätzlich zu unseren allgemeinen
Lieferbedingungen die "Technischen Lieferbedingungen für Stahlspundbohlen
(1995)" nach EN 10249-1. Die Spundbohlen sind nach EN 10249-2
aus unlegierten Stählen kaltverformt.